Baiersbronn im Schwarzwald

Baiersbronn im Schwarzwald

Nationalpark Schwarzwald

Nationalpark Nordschwarzwald

Erste-Hilfe-Kurs speziell für Notfälle in der Natur Erste Hilfe outdoor

Erste Hilfe outdoor beim Roten Kreuz

Herzlich willkommen hier auf meiner Seite

Schön, daß Ihr hier reinschaut. Ich bin Roger Cornitzius und in den ausgedehnten Wäldern rund um Baiersbronn bis hoch in den Nationalpark Schwarzwald mit seinen Grinden und Hochmooren als Wanderführer unterwegs. Bis März 2017 vor allem als Naturpädagoge und Wildpflanzenguide in Baiersbronn, nun im Nationalpark im Bereich Besucherinformation.

Für das Deutsche Rote Kreuz in Baden-Württemberg bin ich zudem als Ausbilder für Erste Hilfe Outdoor tätig.

Ein Klick auf das Baiersbronn-Bild weiter oben führt Euch zu vielen Wander-/Tourenvorschlägen von leicht bis alpin, von Bergwiesen zu stillen Karseen und wildromantischen Felsen hier in die Wäldern rund um Baiersbronn und natürlich auch hoch zum Nationalpark Schwarzwald entlang der Schwarzwaldhochstraße/B 500.

Bei klarem Wetter könnt Ihr vom Schliffkopf aus bis auf Eiger, Mönch und Jungfrau im Berner Oberland schauen.

Vom Ruhestein aus führt Euch der Weg zum Bannwaldgebiet "Wilder See", in dem seit über 100 Jahren die Holzfälleraxt ruht. Hier seid Ihr allein mit dem Rauschen der Bäume und dem Vogelgesang. Aber Vorsicht: der Abstieg zum Wildsee hat alpinen Charakter und man sollte seine Wanderschuhe dabei haben.

Das Nationalpark-Zentrum am Ruhestein bietet eine Vielzahl von geführten Wanderungen in die Abgeschiedenheit der Wälder an, hier werdet Ihr von einem Nationalpark-Ranger begleitet.

Als Einstieg empfehle ich gerne die "Wilde-Weiden-Tour" rund um den Schliffkopf auf etwa 1000 Höhenmeter. Hier weiden im Sommer die Hinterwälder Rinder.

Unter "Erste Hilfe outdoor" findet Ihr Links zur Bergwacht und zu Erste Hilfe KUNTERBUNT, die Erste-Hilfe-Packs für den Rucksack herstellen, zurechtgeschnitten auf den Erste-Hilfe-outdoor-Kurs des Roten Kreuzes, den ich über das DRK Freudenstadt anbiete.

Schaut auch mal bei BuschSani Marcus vorbei, einem Erste-Hilfe-outdoor-Ausbilderkollegen, der einen eigenen youtube-Kanal betreibt.

Noch eine Bitte: bleibt stets auf den Wegen! Nicht nur daß z.Bsp. das Auerwild mit seinem Nachwuchs gerne in den Heidelbeersträuchern unterwegs ist und nicht gestört werden sollte, es gibt auch Bodenbrüter, deren Gelege zertreten werden und eine Begegnung mit der hier recht häufigen und giftigen Kreuzotter könnt Ihr so ebenfalls vermeiden. Im Nationalpark gilt daher das sogenannte Wegegebot.

Ab 01. Mai 2017 bis Oktober könnt Ihr in sechs versteckten Trekking-Camps mitten im Schwarzwald Euer Zelt aufschlagen. Ihr müßt Euch nur vorher online anmelden, dann bekommt Ihr die GPS-Daten. Die Camps sind auf keiner Wanderkarte verzeichnet - Ihr müßt sie selbst finden, eine Wegbeschreibung und die Koordinaten bekommt Ihr nach der Anmeldung und Überweisung der Gebühren ( 10.- Euro pro Zelt und Nacht ).

Ich rede immer vom Nationalpark - hier ist eine Gebietskarte des Nationalparks.

Er ist unterteilt in den nördlichen Teil ( Kaltenbronn, Hoher Ochsenkopf ) und den südlichen, größeren Teil ( Ruhestein, Schliffkopf, Tonbachtal, Schönmünztal, Allerheiligen ), aber das macht gar nichts: dazwischen liegt nur Wald. Ich bin hauptsächlich im Südteil unterwegs.

Und so hat alles angefangen. Mit Esel "Mufti" in den Bergen ( hier Koffertransport für das Naturfreundehaus ).

Irgendwann um 1970 herum. Ich bin der mit der weißen Mütze. 

Impressionen aus Baiersbronn und dem Nationalpark

Sämtliche Bilder mit freundlicher Genehmigung von Evi Seeger, Anne Wurster und der Baiersbronn Touristik 

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© Roger Cornitzius